„Wenn ich in die Augen eines Tieres schaue, dann sehe ich kein Tier. Ich sehe ein Lebewesen. Ich sehe einen Freund. Ich fühle eine Seele.“
Anthony Douglas Williams
„Wenn ich in die Augen eines Tieres sehe, dann sehe ich kein Tier. Ich sehe ein lebendes Wesen. Ich sehe einen Freund. Ich fühle eine Seele.“
Anthony Douglas Williams
Meine Reise zu mir
Ich weiss, wie es sich anfühlt, zu funktionieren und sich dabei selbst zu verlieren.
Lange Zeit habe ich versucht, überall Harmonie zu wahren. Erwartungen zu erfüllen. Vernünftig. Nett. Angepasst. Nach aussen schien vieles zu stimmen. Innen wurde es immer leiser.
Ich sagte Ja, obwohl in mir längst ein Nein war. Ich übernahm Verantwortung für alles und jeden – nur nicht für mich selbst.
Was blieb, war Erschöpfung. Phasen tiefer Niedergeschlagenheit. Und diese eine Frage, die sich nicht mehr verdrängen liess: War das wirklich schon alles?
Dazu kam eine Angst, die du vielleicht auch kennst: Die Angst, irgendwann zu sterben und nie wirklich gelebt zu haben. Sondern nur immer funktioniert.
Aus Erfahrungen gelehrt
Mein Weg war kein gerader. Er führte mich durch körperliche und emotionale Krisen, durch Beziehungen, die mich tief berührt und gleichzeitig über meine Grenzen gebracht haben.
Diese Erfahrungen haben mir eines klar gezeigt. Wir werden nicht krank oder erschöpft, weil wir zu wenig leisten, sondern weil wir uns selbst verlassen haben.
Erst als ich begann, mich wirklich mir zuzuwenden, änderte sich etwas grundlegend. Nicht von heute auf morgen. Aber Schritt für Schritt.
Heute folge ich meinem inneren Kompass
und lerne, mich führen zu lassen, ohne mich selbst erneut zu verlieren.
Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt,
- wenn das Alte nicht mehr trägt
- wenn man nicht mehr funktionieren kann
- wenn Orientierung fehlt
- und gleichzeitig tief innen etwas nach Wahrheit ruft
Genau deshalb begleite ich heute Menschen in Phasen der Neuausrichtung. Nicht aus der Theorie heraus. Sondern aus gelebter Erfahrung.
Raum für Neuausrichtung
Mich interessiert deine Geschichte, weil jede Geschichte bereits den Keim ihrer Lösung in sich trägt.
Gleichzeitig geht es darum, sich nicht in der Geschichte zu verlieren, sondern wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen.
Ich begleite Menschen dabei, Klarheit zu finden, innere Stabilität aufzubauen und den Mut zu entwickeln, für sich zu gehen, statt weiterhin Erwartungen im Aussen zu erfüllen.
Meine Begleitungen sind keine schnellen Lösungen. Sie sind Prozesse, in denen Schritt für Schritt Boden entsteht, auf welchem das Leben wieder fühlbar wird.
Was mir am Herzen liegt
Ich fühle mich dem Leben in all seinen Formen verbunden – der Erde, den Tieren, der Natur, unterschiedlichen Kulturen.
Wir Menschen sind hier zu Besuch. Und für mich bedeutet das, dem Leben mit Respekt und Liebe zu begegnen.
Ich schätze Tiefe und Humor. Echte Gespräche genauso wie Stille. Und gesunde Grenzen sind für mich Ausdruck von Selbstachtung.
Marokko ist für mich ein Ort der Erinnerung. Jede Reise dorthin hat mich ein Stück näher zu mir selbst geführt.
Die Rückkehr zu sich selbst
ist auch das Herzstück meiner Begleitung.
Wenn du an einem Punkt stehst, an dem das Alte nicht mehr trägt und du spürst, dass es so nicht weitergehen kann, begleite ich dich gern.
Martina
Mentorin für innere Stabilität

